Diagnosis Story: David

Diagnosis Story: David

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Name: David

Age: 20

Located in: Riverside, California

T1 Diabadass since:  2008

Instagram@type1livabetic

How it all began

Hi, my name is David! I am Type 1 Diabetic and have been that way for 9 years now. I was diagnosed at the age of 11 when I was in the 6th grade. It was a very difficult thing to be diagnosed with a chronic disease at such a young age, but somehow, I managed to pull through.

Before my diagnosis, I had some very common symptoms. Some of the symptoms included a huge loss in weight, constant thirst and urination, tiredness, etc. My parents worried that something could be wrong, so that is when I went to get a blood test that changed my life forever. A few days later, we received a phone call from the doctors saying that the results came in and that I had Type 1 Juvenile Diabetes. Worst phone call of my life.

Heading to the hospital, I had no idea what to expect. I can clearly remember that day and all that went through my head. As I arrived to the hospital with my parents, I was immediately hooked up to and IV machine, had my blood sugar checked, and given insulin. My life completely changed. I was scared, sad, in pain, and ultimately felt alone.

Weeks went by as I began to get the hang of my Diabetes, but, just as any 11 year old would do, I began to slack off on taking care of my Diabetes. As I was given the ability to be independent, I didn’t handle it very well and stopped being so critical on how I did Diabetes. I didn’t check my blood sugar as often or count carbs, I would over eat, resulting in high blood sugar, and take less insulin to avoid going low.

That didn’t last long though. When I went to my Endocrinologist appointment that I go to every three months, the Diabetes Educator came in to tell me that after getting my Hemoglobin A1C results, they came back very high and if I kept that going for much longer, I would being to develop serious problems with my vision, limbs, and heart. That scared me as I hadn’t thought about it that way. So from that day on, I made it my goal to work hard and be healthy. I made sure to eat properly, take the right amount of insulin for my food or high blood sugars, and exercise frequently. I adopted a vegan diet years later which has helped my Diabetes significantly.

I was so inspired by my health transformation after bringing my A1C down to a very healthy and normal range that I created @type1livabetic on Instagram. I wanted to share my life as a Diabetic with others going through the same thing I was or something similar at least. Diabetes is no fun, it’s a long and difficult road with so many ups and downs, but I feel that had I not been diagnosed with Type 1 Diabetes, I would be a mess. I have developed responsibility, confidence, empathy, and a passion to help and hopefully inspire others and each day is a blessing as it is just another day in which I can share a piece of my life with others via Instagram on how not only I, but all other Diabetics can live beyond their Diabetes and make the best of their life. Today, I am alive and well, thanks to that one little scare I got at the doctors, but I wouldn’t have changed a thing. Live well and stay positive, the best advice I could give to anybody out there dealing with Diabetes as it can be tough, but we can be better and stronger on any day.

— David

Name: David

Alter: 20

Heimat: Riverside, California

T1 Diabadass seit:  2008

Instagram: @type1livabetic

Wie alles begann

Hallo, mein Name ist David! Seit 9 Jahren bin ich Typ 1 Diabetiker. Meine Diagnose bekam ich im Alter von 11 Jahren in der sechsten Klasse. Es war sehr schwer in so einem jungen Alter mit einer chronischen Krankheit diagnostisiziert zu werden, aber irgendwie habe ich es durch diese Zeit geschafft.

Bevor ich meine Diagnose bekam, machten sich Symptome wie starker Gewichtsverlust, starker Durst und Wasserlassen, Müdigkeit, etc. bemerkbar.

Meine Eltern machten sich Sorgen, dass etwas mit mir falsch sein könnte – weswegen wir einen Bluttest machen ließen, der mein Leben für immer veränderte. Einige Tage später erhielten wir einen Anruf des Doktors der uns sagte, dass die Ergebnisse des Tests zurückgekommen waren und ich Typ 1 Diabetes hätte. Dies war der schlimmste Anruf meines Lebens.

Als wir uns auf den Weg zum Krankenhaus machten, hatte ich keine Ahnung was mich erwarten würde. Ich kann mich noch ganz genau an all das erinnern, was zu der Zeit durch meinen Kopf ging. Angekommen beim Krankenhaus, wurde ich sofort an die IV Maschine angeschlossen, mein Blutzucker wurde getestet und ich bekam Insulin. Mein ganzes Leben hatte sich von der einen Sekunde auf die andere komplett verändert. Ich war traurig, hatte Angst & Schmerzen und fühlte mich alleine.

Wochen vergingen als ich begann den Dreh rauszubekommen, wie ich denn mit dem Diabetes umgehen sollte. Aber so wie es jeder 11-jährige es machen würde, begann ich die Behandlung der Krankheit ein wenig zu vernachlässigen. Zwar bekam ich Fähigkeit selbstständig zu sein, nutze diese allerdings nicht und hörte auf meinen Umgang mit der Krankheit kritisch zu beobachten. Zudem maß ich meinen Blutzucker nicht mehr so oft und hörte auf Kohlenhydrate zu zählen. Ich aß zu viel, was zu hohen Blutzuckerwerten führte und injizierte weniger Insulin um einen Unterzucker zu vermeiden.

Dieses Verhalten dauerte allerdings nicht lange an. Als ich einen Termin bei meinem Endokrinologen hatte, zu dem ich alle 3 Monate gehe, sagte mir der Arzt dass mein HbA1c sehr hoch wäre und ich starke Probleme mit meinem Sehvermögen, den Körpergliedmaßen und dem Herzen bekommen würde, wenn ich mich nicht bald besser um meinen Diabetes kümmern würde. Da ich über Folgeschäden noch nicht so viel nachgedacht hatte, erschreckte mich das sehr.  Von dem Tag an machte ich es mir zum Ziel hart an meiner Gesundheit zu arbeiten. Ich achtete darauf, mich gesund zu ernähren, die passende Menge Insulin für mein Essen oder hohe Blutzuckerwert abzugeben und regelmäßig Sport zu machen. Außerdem begann ich mich ein paar Jahre später vegan zu ernähren, was meinen Umgang mit dem Diabetes deutlich verbessert hat.

Nachdem ich meinen HbA1c senken konnte und dieser sich nun in einem gesunden und normalen Bereich befand entschloss ich mich, inspiriert von meiner Umwandlung des Gesundsheitsbewusstseins,  @type1livabetic auf Instagram zu kreieren. Mein Wunsch dabei war es, mein Leben als Diabetiker mit anderen Leuten zu teilen, die etwas Ähnliches oder dasselbe durchmachten. Diabetes ist keine lustige Angelegenheit. Es ist ein langer und schwieriger Weg mit vielen Höhen und Tiefen. Allerdings hat mir die Diagnose mit Typ 1 Diabetes auch viel Positives gebracht. Ich begann Verantwortung zu übernehmen, entwickelte mehr Selbstbewusstsein, Einfühlungsvermögen und die Leidenschaft anderen zu helfen und sie zu inspirieren. Jeder Tag ist ein Geschenk, denn es ist ein weiterer Tag an dem ich ein Stück meines Lebens mit anderen auf Instagram teilen kann – wie nicht nur ich, aber auch andere Diabetiker das beste aus ihrem Leben machen können. Heute geht es mir gut; aufgrund eines kleinen Schrecks eines Arztes. Aber ich würde nichts daran ändern. Bleibe positiv und lebe dein Leben sind die besten Ratschläge, die ich jeder Person mit Typ 1 Diabetes geben kann. Manchmal kann das Leben mit T1D hart sein, aber jeder Tag ist eine Chance besser und stärker zu sein.

–David

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